| Genpflanzen auf den Feldern
betreffen uns alle!
- Auf den von uns bewirtschafteten Feldern werden keine genveränderten Nutzpflanzen angebaut.
- Unsere Kühe, Kälber, Ochsen und Schweine bekommen das Futter aus eigenem Ökoanbau, bzw. im äußersten Notfall von anderen Ökobetrieben.
- Unsere Tiere werden nicht mit Soja- oder Maisschrot gefüttert,
welches darüber hinaus auch nicht zugekauft werden darf.
- Futterrationen für unsere Tiere im Sommer:
- Wiesen- und Kleegras
- Heu und Stroh
- Erbsen- und Leinschrot
- Mineralstoffe (mit Ökozulassung)
- Getreideschrot, bestehend aus Hafer, Gerste, Triticale, Weizen, Roggen
- Futterrationen für unsere Tiere im Winter:
- Gras- und Maissilage
- Heu und Stroh
- Gras- und Kleekobs
- Erbsen- und Leinschrot
- Getreideschrot
- Mineralstoffe (mit Ökozulassung)
- Schweinefutterration:
- Getreideschrot bestehend aus Triticale, Roggen, Weizen, Gerste, Erbsen und Rapspresslingen aus unserer Speiseölpresse
- Mineralstoffe ohne Wachstumsförderer, bzw. Penicillinzusätzen
- Im Sommer noch etwas Klee und im Winter noch etwas Kleepresslinge
Ökokartoffeln
beim Rangabauer
Genuß
ohne chemische Zusatzstoffe
Unsere Kartoffeln werden ohne Agrarchemie und chemischen Dünger
angebaut.
Wir düngen nur mit verrottetem Mist der mit Präparaten
behandelt wird (Kamille, Brennessel, Schafgarbe, Eichenrinde, Löwenzahn, Baldrian).
Der Boden wird mit Hornmistpräparat und das Kartoffelkraut
mit Hornkiesel behandelt. Dadurch haben wir optimale Bedingungen
für das Wachstum unserer Kartoffel erreicht und wenn Sonnenschein
und Regen stimmen wächst ein gesundes Nahrungsmittel –
die Kartoffel – „nicht zu groß und nicht zu klein"
auf unserem Acker.
So wird die
Kartoffel angebaut:
Die Kartoffeln werden einzeln und in einem Abstand von 25 cm in
einer Reihe in den Boden gelegt und mit Erde abgedeckt damit ein
Beet entsteht.
Wenn das Beikraut (Unkraut) zu keimen beginnt wird
mit dem Striegel geeggt – dann verdorrt das Unkraut. Wenn
nach ca. drei Wochen die einzelnen Kartoffeln aus dem Boden aufgehen
wird mit dem Häufelpflug ein schönes Beet gezogen in dem
dann die Kartoffelknollen heranwachsen, ca. 8-10 Stück pro
eingelegter Kartoffel bilden dann einen Kartoffelstock.
Mitte September
sind die Kartoffeln abgereift bzw. ausgewachsen und das Kartoffelkraut
ist abgestorben bzw. dürr geworden.
Die Sorten Nicola und Solara sind vorwiegend festkochend und vielseitig in der Küche verwendbar.
Ende August bis Anfang Oktober:
Kartoffellesen wie früher mit dem Kartoffelroder - ein Erlebnis für die ganze Familie
Nähere Informationen unter Aktuell |